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Kleine Materialkunde

IN BEARBEITUNG!!

 

Eigentlich ist nichts vor uns sicher, aus dem man schöne, einzigartige Mitbringsel herstellen kann. Um dir einen kurzen Überblick zugeben, stellen wir dir hier einige unserer Materialien vor.

 

verschiedenste Holzarten: 
 
Akazie:

Schon im alten Ägypten wurden Akazien in die Gartenanlagen eingepflanzt. Einige Pflanzen haben die Fähigkeit ausgebildet in ihren Wurzel Stickstoffbällchen aus zu bilden, um in wüstenähnlichen gebieten zu überleben. Andere dringen mit ihren Wurzeln bis zum Grundwasser durch.

Akazien verfügen über ein Kommunikationssystem, um sich gegenseitig vor Fressfeinden zu schützen. Funktionieren tut dieser Selbstschutzmechanismus durch Verbreitung von Ethylen über die Luft. Der Tanningehalt der Blätter wird erhöht und damit werden sie ungeniesbar. 

Pfaffenhütchen:

Den Namen erhält das Pfaffenhütchen durch die Form der Kabselfrucht, die ähnlich aussieht, wie die Kopfbedeckung von katholischen Geistlichen.

In der griechischen Mythologie wohnten Baumnymphen in den Ästen der Pflanzen.

Kirsche:

Prunus Cerasus, die Sauerkirsche, gehört zur Familie der Rosengewächse. Das hällt aber kaum jemanden davon ab, im Sommer die leckeren Früchte vom Baum zu pflücken.

Das Holz weist eine abwechslungsreiche Färbung auf, da das Splintholz eine weiß-gelbliche und das Kernholz eine rot-braune Farbe hat. Strukturänderungen durch Astlöcher o.ä. bilden interessante Formen und Bilder aus und lassen viel Platz für deine Fantasie.

Buche (gestockte):

Buchenholz ist eine sehr homogenses Holz und lässt sich sehr gut verarbeiten, neigt in feuchter Umgebung allerdings schnell zu Verstockung. Das heißt, Pilze siedeln sich im Holz an und zersetzen es. Dadurch entsteht die abwechslungsreiche Zeichnung, die an Landkarten erinnert. Die dunklen Ränder markieren die Vegetationsgrenzen des Pilzes und je härter das Holz ist um so schmaler werden dei Bereiche, da der Pilz sich langsamer verbreitet.

Rebwurzel:

Es werden die Wurzeln veredelter Reben aus einheimischen Anbaugebieten verwendet. Da diese von toten Rebstöcken kommen sind sie 25 Jahre und älter. Kräftige, bis zu 15 Meter lange Wurzeln sind dunkelbraun bis schwarzbraun. Besonders interessant ist der bodennahe Bereich und die unteren Teile des Rebstocks.

Zeder:

Bevorzugt werden die amerikanische Rot-Zeder (Thuja gigantea) oder die im südlichen Afrika wachsende Zeder (Cedrus Juniperiodis). Da wir dieses Holz nicht selbst an der Quelle erzeugen, sondern als Halbzeug zukaufen, ist nicht auszuschließen, dass es sich nicht auch um Spanische Zeder, also einen Laubbaum handelt.

Ginster:

Die Pflanze ist in Europa, im mediterranen Afrika und West-Asien verbreitet und hat eine außergewöhnlich intensive Färbung im Kernholzbereich.

Die hier verarbeiteten Hölzer bekamen wir von einer befreundeten Familie (http://www.oekohof-tuch.de) aus Sachsen-Anhalt. Herzlichen Dank und weiterhin und allzeit gute Geschäfte.

Birke:

Unser allererstes Holz dieser Gattung brachten wir aus Skindinavien mit. Es war ein Stück gestocktes Wurzelholz aus der Rigion Kiruna (Lappland). Seitdem verwenden wir dieses Holz sowohl im Längs- als auch im Querschnitt.

Bambus:

 

 


Bein / Knochen:

Es werden Rinderknochen aus heimischen Schlachtereien verwendet. Diese werden gekocht und gebleicht bis alle löslichen Bestandteile entfernt sind. Danach wird mit  Diamantwerkzeugen die Innen- und Außenkontur geschliffen und Einleger aus verschiedensten Werkstoffen eingesetzt.

Werden besonders elastische Arbeiten gefertigt, kommen auch Schwein- und Geflügelknochen zum Einsatz (Nadel zum Nadel-Bindning)

 Horn: Es werden Geweihe und Hörner unterschiedlicher Tiere verwendet. Genaue Angeben findet ihr direkt in der Produktbeschreibung.


Modeliermassen:  
Fimo:
Pardo:
Modellierton:
 


Federn:






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